9. Februar 2020

Albanien 23. September – 4. Oktober 2019

Am 21. Sept. machen sich 11 reisefreudige NaturfreundInnen auf die lange Reise mit Zug und Schiff nach Albanien. Die Reise in den italienischen Zügen ist heute komfortabel und die Landschaft rast an uns vorbei. Wir stimmen uns auf Albanien ein mit dem Lesen von Reiseführer, Albaniengeschichten oder dem Lesen/Lernen von einigen Wörtern Albanisch.

In Ancona geht die Reise weiter mit der Fähre. Wir beziehen unsere 2-er, 3-er oder 4-er Kabinen. Viel Platz haben wir nicht, aber zum Schlafen reicht das. Ausgeruht stehen wir um 9.00 auf dem Deck und blicken dem Festland entgegen. Vor dem Aussteigen erfahren wir vom Erdbeben in Durres und Umgebung. Somit kommen wir mit gemischten Gefühlen in diesem für uns unbekannten Land an.

Wir werden per Büssli abgeholt und zu unserem netten Hotel in Tirana chauffiert. In der Nacht erleben wir ein Nachbeben. Auf den ersten Blick hat das Beben keine grossen Schäden angerichtet, ausser ein paar Risse in Mauerwerken.

Am frühen Morgen fahren wir mit dem Bus zum Flughafen und holen den Rest der Gruppe ab. Nun sind wir mit vollzählig und vertrauen uns der Wanderleitung von Saimir und Aylin an.

Tag 1 – Historische Stadt Kruja und ihr Hausberg sowie Shkodra

Nun starten wir gemeinsam ins Abenteuer Albanien, ein Land, von dem man bei uns relativ wenig hört und weiss. Die meisten Albaner, mit denen wir in der Schweiz in Kontakt kommen, stammen aus dem Kosovo, so auch Saimir, der zusammen mit seiner Partnerin Aylin seit zwei Jahren Reisen nach Albanien organisiert und leitet. Mit 6 Jahren ist er mit seinen Eltern vor dem Krieg im Kosovo in die Schweiz geflüchtet und hier aufgewachsen. Aufgrund seines Hintergrundes und seiner grossen Liebe zu seiner zweiten Heimat Albanien ist er ein perfekter Vermittler der Kultur und Tradition Albaniens und trägt viel dazu bei, den in Albanien noch relativ jungen Tourismus möglichst ökologisch und volksnah zu fördern.

Vom Flughafen fahren wir nach Kruja und unternehmen gleich eine erste Wanderung auf den Sari Salltik, einen Pilgerberg der Bektashi. Der Aufstieg ist relativ steil, will uns doch Saimir auf unsere Wandertauglichkeit testen. Aus der Feuerprobe wird aber eine Wasserprobe, denn mitten im Aufstieg werden wir von einem heftigen Gewitter überrascht und kommen tropfnass im Restaurant oben am Berg an. Dort heisst es erst mal Kleider trocknen und unser erstes, überraschend reichhaltiges albanisches Mittagessen geniessen. Gegen Abend erreichen wir Shkodra, wo wir im Hotel Tradita in einem alten, schön renovierten Haus übernachten. Ein herrliches Abendessen im Hotel, begleitet von traditioneller albanischer Musik erwartet uns, und um 3 Uhr in der Nacht schüttelt das Bett ein wenig, ein letztes kleines Nachbeben.

Tag 2 – Fahrt durch die Drini-Schlucht / erste Wanderung im Valbona Nationalpark

In der Früh fahren wir per Bus zum Fährhafen am Komansee, einem fjordähnlichen Stausee, an welchem die Strasse endet. Samt Bus werden wir auf die Fähre verladen und geniessen die abwechslungsreiche und sehr grüne Natur, die sich oft im spiegelglatten Wasser spiegelt.  In Fierze angekommen, geht es per Bus weiter, zuerst nach Bairam Curri zum Mittagessen, wo uns die Köchin Aishe nach Strich und Faden verwöhnt! Gut gestärkt starten wir dann zu unserer Nachmittagswanderung. Wir folgen der Valbona, einem wilden, glasklaren Bergbach. Es geht geruhsam aufwärts, und wir tauchen ein in die unberührte, herrliche Natur des wilden Nordens Albaniens. Im Gasthaus von Valbona werden wir bereits von unseren Gastgebern mit einem Willkommensdrink erwartet und anschliessend auf die verschiedenen Häuser verteilt. Das Gasthaus ist noch ganz neu, einiges fehlt noch in den Zimmern, aber es hat alles, was man braucht und ist – wie übrigens alle unsere Unterkünfte – sehr sauber. Das Nachtessen nehmen wir direkt im Gasthaus ein, bevor wir – die vielen Eindrücke der ersten 2 Tage in Albanien Revue passieren lassend – in einen tiefen Schlaf sinken.

Tag 3 – Wandern in der Nähe des „Maja e Rosit“ im Valbona Nationalpark

Die heutige Wanderung ist wieder etwas anstrengender, sind doch ein paar Höhenmeter zu überwinden. Das Wetter ist uns hold, und wir sind froh, dass der grösste Teil des Aufstiegs durch den Wald führt. Auf der Alp angekommen, werden wir vom Hirten und seiner Frau aufs herzlichste begrüsst und mit Getränken bewirtet. Saimir und Aylin legen grossen Wert auf die Entwicklung eines sanften Tourismus, von welchem auch die lokale Bevölkerung profitiert. Überall hat Saimir Kontakte zu einfachen Leuten geknüpft und sie animiert, ein paar Dosen Getränke und ein paar Tassen und Gläser für Kaffee und Raki anzuschaffen und diese dann den Wandertouristen anzubieten. So hat die lokale Bevölkerung etwas vom Tourismus, und wir Touristen haben die Chance, direkt mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt zu kommen, eine echte Win-Win-Situation, von der wir nur hoffen können, dass sie andauert und von anderen als gutes Beispiel übernommen wird.

Am Abend essen wir beim Bruder unseres Gastgebers wunderbare Bergforellen aus der nahe gelegenen Zucht. Die Albaner verstehen es ausgezeichnet, aus der Not eine Tugend zu machen. Da oftmals die Transportmöglichkeiten beschränkt und die Verbindungsstrassen schlecht oder inexistent sind, nutzen die Leute von sich aus vor allem lokal produzierte Produkte, Slow Food also – vielleicht ohne den Begriff zu kennen!

Tag 4 – Von Valbona nachTheth

Leider fällt die geplante Passwanderung von Valbona nach Theth buchstäblich ins Wasser. Es hat die ganze Nacht sehr stark geregnet und gewittert, so dass wir uns für Plan B entscheiden und alle via Komansee und Bus nach Theth fahren, wie es ein Teil der Gruppe eh geplant hatte. So gibt es für alle einen geruhsamen Tag, und wir haben Zeit, in Shkodra noch ein paar Sehenswürdigkeiten anzusehen, bei einer Frauenkooperative, die von häuslicher Gewalt betroffene Frauen berät und beschäftigt, zu Mittag zu essen, bevor wir uns weiter auf den Weg nach Theth machen. Die Strasse bis auf die Passhöhe ist ganz gut, aber danach nur noch eine Piste mit vielen Schlaglöchern. Oben auf der Passhöhe erinnert ein chinesisches Schneeräumfahrzeug, das immer noch funktionstüchtig sein soll, an die einst enge Bindung des kommunistischen Albanien unter Enver Hoxha an China (1961-1978). Nach der abenteuerlichen Fahrt in zwei Kleinbussen über den Thethpass kommen wir in der Dunkelheit in Theth an. Erst am nächsten Morgen sehen wir die Schönheit der Landschaft.

Tag 5 – Wanderung im Theth Nationalpark

Auf dem Weg zum Grunaswasserfall und dann weiter zum Dorf Nderlysaj erleben wir wieder eine schöne Begegnung mit einer Bauernfamilie, mit der Saimir hat sich angefreundet hat. Der Bauer ist niedergeschlagen und erschöpft, ein Teil seiner Ziegen hat Reissaus genommen, nach langer Suche wiedergefunden, sind 5 wieder weg, sie sind verwildert. Trotzdem werden wir mit Ziegenkäse, Kaffee und von Maria selbst gebranntem Raki, dem feinsten Tropfen, den wir auf der Reise zu degustieren erhalten, verwöhnt. Béa wird kurzentschlossen zur ersten Käuferin ihres Raki – statt im Fläschchen, zur Not in einer Petflasche. Nach einem feinen Mittagessen mit viel Gemüse wandern wir weiter zu unserem heutigen Ziel, dem Naturwunder „Blue Eye“, einer natürlichen Quelle, die hier aus 50 m Tiefe heraufsprudelt. Einige unerschrockene junge Touristen wagen den Sprung ins klare, aber nur 3 Grad warme klare Wasser der Naturquelle, während wir lieber einen heissen Kaffee schlürfen und die Aussicht geniessen.

Tag 6 – Theth und Nordalbanien ade 

Früh besuchen wir einen Kanun Turm, wo Vergehen / Verbrechen mit den involvierten Parteien/Familien geschlichtet wurden, jede Grossfamilie besass so einen Turm. Dann fahren wir bei herrlichem Sonnenschein über den Theth Pass zurück und weiter in 4 ½ Std. nach Tirana, der Hauptstadt Albaniens. Für eine Kaffeepause unterbrechen wir kurz in einem wunderschönen Tal, dann gibt es in einer Vorzeige Farm ein üppiges nobles slow food Zmittag. Viele besichtigen nach Ankunft in Tirana noch den Markt mit vielen verschiedenen Gemüsen, Früchten und Nüssen, welche die Bauern vom Lande verkaufen. Besonders liebe ich die Sesamkugeln mmmh.

Tag 7 – Tirana 

Am Sonntag ist eine Wanderung auf dem Hausberg (Dajti 1610m) von Tirana auf dem Programm. Wir fahren mit der einzigen Bergbahn Albaniens hoch, die von Oesterreich erbaut wurde. Oben wandern wir durch schöne Laub- und Nadelwälder und erreichen ein grossartiges Aussichtsplateau. Wir geniessen den weiten Rundblick über die Stadt und die Hügellandschaft. Der Abstieg hat’s in sich!…. Rutschiges Erdreich und glitschige Steine erfordern unsere Konzentration. Uff… alle heil unten angekommen. Aus der Gondel geniessen wir nochmals den Blick über die Stadt. Nach einer Pause geht es am späten Nachmittag auf zur Stadtführung. Tirana ist eine moderne aufstrebende Stadt. Saimir führt uns kompetent und mit interessanten Erläuterungen durch das Stadtzentrum. Edi Rama, Premierminister, Künstler und Ex Bürgermeister von Tirana, er wollte nach der kommunistischen Zeit etwas Farbe in die Innenstadt bringen. Viele Bauten wurden in bunten und Pastelltönen aufgefrischt. Sein Motto – Aufräumen und Begrünen. Er kämpfte gegen den Müll in der Stadt und liess viele Bäume pflanzen. In einem Park im Zentrum wurde von jedem europäischen Land ein geschenkter Baum gepflanzt. Wir kommen zum Skanderbeg Platz. Ein riesiger Platz belegt mit quadratischen Steinplatten. Hier ist der Treffpunkt für alt und jung, es werden öfters Konzerte abgehalten. Im Mittelpunkt reitet Skanderbeg der Nationalheld auf seinem Pferd. Er verteidigte sein Land im 15. Jahrhundert gegen die Osmanen. Kerzengerade sitzt der Held auf seinem Pferd aus Bronze, den Blick zu den Bergen gerichtet.

Die Nationalflagge ist wohl vielen bekannt. 

Weshalb hat der Adler 2 Köpfe?

der Eine schaut – der Andere klaut     
Spass bei Seite.                                     
Der Eine schaut nach Rom der andere nach Istanbul, Albanien liegt in der Mitte zwischen den 2 mächtigen Kirchen.

25 Federn hat der Adler: Skanderbeg kämpfte 25 Jahre gegen die Osmanen.
Weiter geht’s zur Pyramide, ehemaliger Kultbau, er sollte ein Mausoleum für Enver Hoxha (ehemaligem Diktator) werden. Geplant ist heute ein Jugendzentrum. In der Nähe ist ein Glockenturm mit der Friedensglocke. Die Glocke wurde aus mehreren Tausend eingeschmolzenen Gewehren und Pistolenkugeln gegossen. Zum Abschluss spazieren wir durch das Bllokuviertel. Dieser Teil mit schönen alten Villen war zu kommunistischer Zeit nur für wichtige Parteimitglieder zugänglich. Wir sehen Enver Hoxhas Wohnhaus, das heute leer steht. Eine Bar nach der andern und schöne Restaurants reihen sich der Strasse entlang. Heute ist der Fussgänger König und die Menschen geniessen ihre neu gewonnene Freiheit. Nach der interessanten Führung führt uns Saimir in ein nettes, idyllisches Restaurant. Unter Bäumen geniessen wir die verschiedenen Gerichte die Saimir für uns bestellt hat. Zum Tagesabschluss wird mit einem Raki (Schnaps) angestossen   Gezuar

Tag 8 – Nach Süden ….. Wanderung im Llogara Nationalpark

Als Erstes gibt es auf der längeren Fahrt in Vlora eine Kaffeepause, wo wir uns die Beine vertreten können. Dem Meer entlang geht es weiter – nur an welchem Meer sind wir jetzt? Wir sehen die Grenze zwischen dem ionischen Meer und der Adria, tatsächlich ändert die Färbung. Beim Infozentrum des Nationalparks steigen wir aus, gestärkt durch ein Mittagessen starten wir die Wanderung. Als Erstes durchqueren wir auf schönem Wanderweg einen Märchenwald: die Bäume sind durch lange Moosbärte verzaubert. Offenbar ist die Luft ab und zu sehr feucht. Auf der Höhe eröffnet sich trotz Nebelschwaden eine phantastische Sicht auf Korfu und die Küste. Weiter oben sind die Berge trocken und steinig. In den Kalkbrocken entdecken wir viele Versteinerungen, der Abstieg auf einem Natursträsslein schweisstreibend. An der Strasse holt uns der Bus ab. Auf der Fahrt hinunter zum Hotel geniessen wir die tolle Abendstimmung, glutrot geht die Sonne unter. Die Felsen färben sich rosa. In Dhermi angekommen staunen wir, dass nur noch unser Hotel extra für uns offen hat, es ist nicht mehr Saison, obwohl für uns noch Badewetter.

Tag 9 – Wanderung von einem Dorf zum andern (Kudhes-Qepari)

Früh fahren wir mit unserem Bus los durch das Dorfzentrum Richtung Süden. Schöne Nadelbaum Wälder, Schluchten mit rotbraunen erodierten Flanken. Nach 1 Std. erblicken wir die Tore zu Enver Hoxhas geheimer Garage der U-Boote, heute eine friedliche Bucht mit Militärzone und Muschelzucht und einer eindrücklichen Burganlage von Ali Pasha.
Im 1. Dorf heisst es umsteigen in 5 Autos (der Bus würde die Bergstrassen nicht schaffen) deren stolze Besitzer uns unbedingt ausser Plan zu einer heiligen Quelle führen, Naturmonument mit UNESCO Hilfe erbaut. Die Quelle erfrischt, uralte Bäume bewachen sie. In sommerlicher Hitze geht es über einen Wanderweg nach Kudhes, wir sehen es von weitem auf einem Felsen thronen, dahinter Korfu. Einige Häuser sind frisch renoviert, eines ein B&B, andere stehen verlottert leer. Kudhes ist wie Dhermi eines der 100 Dörfer wo der Staat fachgerechte Renovationen mitfinanziert. Ein paar von uns fahren nach dem Mittagessen mit dem Bus zum Hotelstrand. Die meisten nehmen den Abstieg ans Meer entlang der imposanten Schlucht, mit diversen Aussichtsplattformen, in Angriff. Sehnsüchtig begutachtet Béa die mächtigen Kletterfelsen. Nach einem erfrischenden Bad besteigen wir das Boot das uns in toller Fahrt mit Aussicht aufs ganze Küstengebirge ins Hotel fährt, dank Chauffeur- und Saimirs Hilfe werden nur wenige beim Aussteigen etwas nass.

Tag 10 – Wanderung beim griechisch-albanischen Dorf Delvine, Blue Eye 2, Gjirokastra

Der Küste entlang geht es beinahe bis zur griechischen Grenze, Korfu scheint in Schwimmdistanz. Trotz Mittagshitze machen wir uns auf die letzte Wanderung. Unterwegs überrascht uns zuerst eine Landschildkröte, dann ein altes Kulturmonument, eine orthodoxe Kirche mit prächtigen Fresken und Ikonen. Alles zweisprachig angeschrieben. Im kleinen Dorfladen noch eine Überraschung: im Nu wird ein feines Picknick aufgetischt. Aus dem Bus bestaunen wir die kleine supermoderne Moschee, von der Türkei oder Kuweit gesponsert. Dann besuchen wir das zweite, südliche blaue Auge, wieder eine imposante Karstquelle, die aus grosser Tiefe 6m3/s hochsprudelt. Abends, im Restaurant in Gjirokastra satt zurücklehnend, überrascht uns Silvana, nein nicht mit einem latte macchiato Rezept, sondern mit einer tollen Schnitzelbank über Saimir und Aylin und die Albanienreise.

Tag 11 – Von Gjirokastra nach Berat

Das Wetter hat auf Regen umgestellt, so besichtigen wir als erstes das Gjirokastra Haus aus der osmanischen Zeit. Hier wacht, statt den üblichen Plüsch Teddybären oder anderen putzigen Tierchen ein grosser Stoff Hund über das Hausglück. Wundervolle Gästezimmer bezeugen die traditionelle Gastfreundschaft. Bis zum Mittag statten wir Handwerksbuden oder Läden oder einem Café noch einen Besuch ab. Wir verlassen Aylins Lieblingsstadt. 2 Stunden später sind wir in derjenigen von Saimir – Berat. Auch hier regnet es, trotzdem haben wir von dem Burghügel eine imposante Sicht auf die Stadt, Saimir berichtet über ihre spannende Geschichte, gegen Abend: ein paar Sonnenstrahlen und ein Regenbogen. Am Abend spazieren wir durch die schön beleuchtete Stadt.

Tag 12 – Berat und das Weingut     –     Abschied

Bei strahlend blauem Himmel besuchen wir einen alten Stadtteil und alle wissen nun, weil wir es mit eigenen Augen gesehen haben, Berat ist die Stadt der 1000 (vielleicht eher 10’000) Fenster! Ein kleiner Mittagsimbiss und wir fahren Richtung Tirana. Ein Zwischenhalt unterwegs bei einem Weingut. In schönem Ambiente degustieren wir zu Apérohäppchen feien Rot- und Weissweine und hören Silvanas Schnitzelbank Teil 2.

Mit einer Fülle unvergesslicher Eindrücke heisst es schon bald am Hafen von Durres und/oder am Flughafen Abschied nehmen.

Ein ganz GROSSES FALEMINDERIT       Saimir, Aylin        DANKE !!

Und mirupafshim Shqiperia – Albanien – auf hoffentlich baldiges Wiedersehen

Erica, Rita und Béa

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